Max Kindler

Für Friedrichshain-Kreuzberg

Max Kindler

Für einen Bezirk,
der mehr kann.

Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit

Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Friedrichshain-Kreuzberg

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Meine Vision

Das Kampagnenvideo kommt in Kürze.

Der Film befindet sich gerade im Feinschnitt. Bis zur Veröffentlichung erfahren Sie hier bereits, wofür ich stehe, was ich verändern möchte und welchen Kurs ich für Friedrichshain-Kreuzberg einschlagen will.

In Kürze online

Warum ich kandidiere

Wieder verbinden statt spalten.

Friedrichshain-Kreuzberg lebt von seiner Vielfalt. Genau das macht diesen Bezirk besonders. Gleichzeitig erlebe ich, dass viele Menschen das Gefühl haben, dass im Alltag etwas verloren gegangen ist: dass Probleme liegen bleiben, Debatten immer härter werden und das Verbindende zu oft hinter dem Trennenden zurücksteht.

Als Kriminalkommissar a. D. und heute als Bezirksstadtrat weiß ich, wie Verantwortung übernommen wird und wie wichtig es ist, Entscheidungen tatsächlich umzusetzen. Ich möchte, dass Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – pragmatisch, verlässlich und mit dem Anspruch, den Alltag spürbar besser zu machen.

Mein Plan für Friedrichshain-Kreuzberg

Sechs Themen. Ein gemeinsamer Weg.

01

Öffentlicher Raum

Sauber. Sicher. Für alle.

Parks, Plätze und Straßen sind das Wohnzimmer unseres Bezirks. Ich möchte, dass sich dort Familien, Jugendliche, ältere Menschen und Besucher wieder selbstverständlich wohl und sicher fühlen können. Dazu gehören häufigere Reinigung, mehr Beleuchtung, konsequentes Vorgehen gegen Kriminalität, Videoüberwachung an kriminalitätsbelasteten Orten und höhere Bußgelder für Müllsünder.

02

Wohnen

Mehr Wohnraum ermöglichen.

Wir müssen vorhandene Flächen klüger nutzen. Dazu gehören Aufstockungen, Wohnungen über Supermärkten, die Umwandlung geeigneter Büro- und Gewerbeflächen und lebendige Mischquartiere, in denen Wohnen und Arbeiten zusammen gedacht werden. Der Bezirk sollte Bauvorhaben begleiten und beschleunigen – nicht zuerst nach Gründen suchen, warum etwas nicht geht.

03

Familien & Kinder

Familien und Kinder fördern.

Gute Kitas, verlässliche Jugendangebote und eine Verwaltung, die Familien unterstützt, sind für mich keine Nebensache. Wenn Geld knapp ist, dürfen Kinder und Jugendliche nicht die Rechnung bezahlen. Entscheidend ist, dass die Mittel für Familien- und Jugendarbeit auch dort ankommen.

04

Lebensqualität

Mehr Bäume. Weniger Müll.

Wenn ich durch unseren Kiez gehe, sehe ich zu viele kahle Baumscheiben, zu wenige Mülleimer und kaputte Gehwege. Das sind keine Kleinigkeiten: Sie prägen jeden Tag, wie wir unseren Bezirk erleben. Ich möchte leere Baumscheiben konsequent bepflanzen, Geh- und Radwege sanieren und dort pragmatische Lösungen umsetzen, wo sie den Alltag wirklich verbessern.

05

Mobilität

Miteinander statt gegeneinander.

Mobilität darf nicht zum Kulturkampf werden. Wer zu Fuß unterwegs ist, Fahrrad fährt, Bus und Bahn nutzt oder auf das Auto angewiesen ist, gehört gleichermaßen zu unserem Bezirk. Ich möchte sichere Wege, funktionierende Straßen und Lösungen, die den Alltag erleichtern statt neue Konflikte zu schaffen.

06

Miteinander & Einsamkeit

Ein Bezirk, in dem niemand allein bleibt.

Einsamkeit betrifft ältere Menschen, aber längst nicht nur sie. Nachbarschaftstreffs, Vereine, Jugendangebote und Orte der Begegnung sind ein wichtiger Teil eines funktionierenden Bezirks. Ich möchte Angebote stärken, die Menschen zusammenbringen und echte Gemeinschaft ermöglichen.

Aktuelles Thema

Geplante Flüchtlingsunterkunft auf Alt-Stralau

Meine Position zur geplanten Modularen Unterkunft auf Alt-Stralau 63–65.

Zur Position →

Über mich

Verantwortung kenne ich nicht nur aus Reden.

Kriminalkommissar a. D.

Berufserfahrung bei der Berliner Polizei – unter anderem in Friedrichshain-Kreuzberg und beim Landeskriminalamt.

Bezirksstadtrat

Seit 2023 verantwortlich für Jugend, Familie und Gesundheit in Friedrichshain-Kreuzberg.

Im Bezirk zuhause

Seit rund zehn Jahren lebe ich in Friedrichshain-Kreuzberg.

Das Ziel

Wieder mehr Unbeschwertheit im Alltag.

Für mich geht es am Ende um mehr als einzelne Projekte. Ich möchte, dass Friedrichshain-Kreuzberg wieder zusammenfindet, dass die Menschen ihren Bezirk gerne nutzen, sich sicher fühlen und ihren Alltag wieder ein Stück unbeschwerter erleben können.

Unser Bezirk kann mehr.